ProSieben Funny Movies – H3 Halloween Horror Hostel kann überzeugen

Trotz der Berfüchtung es würde ein schlecht produziertes Disaster sein, schaltete ich heute – nein eigentlich gestern – H3 Halloween Horror Hostel aus der ProSieben “Funny Movies”-Reihe ein. Ein Axel Stein im Vorspann hatte mich dazu bewegt und so griff ich zu einer Tüte Salzstängli mit Basilikum und guckte Fernsehen … Toll!

Gleich zu Beginn konnte H3 Halloween Horror Hostel meine schlechten Befürchtungen zu nichte machen und es wurde (wie whoopster titelt) ein wirkliches Funny Movie. Ein Michael Meier und die alternative Lache von Acki (Axel Stein) konnten punkten. H3 Halloween Horror Hostel parodiert jedoch nicht nur den gütigen Jigsaw aus SAW, sondern auch eine menge anderer Horror-Klassiker, so zum Beispiel “Halloween”, “Hostel” und “Freitag der 13.”

Neben Axel Stein wirkten andere Größen des Showgeschäfts mit, beispielsweise Mike Krüger als Jason und Christian Tramitz als Holzfäller Harry. In weiteren Rollen spielten Jannifer Ulrich (Janin), Hendrik von Bültzingslöwen (Martin), Alfonso Losa (Niko), sowie Topmodel Annie Wendler (Paris) und Ivonne Schönherr als Fikki.

Die Schauspielerische Leistung war nicht Oscarreif, doch darauf zielen die “Funny Movies” sicherlich auch nicht ab. H3 Halloween Horror Hostel überzeugte zu Beginn stark, ließ jedoch zum Ende hin nach. Nichts desto trotz könnte sich ein Blick in die Wiederholung als Geheimtipp erweisen – Horror-Filmkenntnisse vorausgesetzt.


1 Kommentar zu ProSieben Funny Movies – H3 Halloween Horror Hostel kann überzeugen

  1. Dirk sagt:

    Wie verschieden doch Geschmäcker sein können. Ich fand Axel Stein das Unwitzigste am ganzn Film und der ganze Film an sich war schon recht unwitzig. Gags wie aus alten Otto-Zeiten, die heute aber mal sowas von ausgelutscht sind.

    Komischerweise habe ich bei “Das kannst Du Deiner Ona erzählen!”, Kameraschwenk auf die Oma, die plötzlich im Raum sitzt: “Danke, ich habe kein Interesse.” sogar mal gegrinst.

    Aber ich gebe zu, dass der Film um Klassen besser als Dörtes Dancing war.

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